<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Polnisch-Hilfe.de</title>
	<atom:link href="http://www.polnisch-hilfe.de/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.polnisch-hilfe.de</link>
	<description>Deutsch-Polnische Sprachdienstleistungen</description>
	<lastBuildDate>Thu, 02 Feb 2012 15:05:51 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.2.1</generator>
		<item>
		<title>Immobilienmarkt Polen im Boom</title>
		<link>http://www.polnisch-hilfe.de/528/immobilienmarkt-polen-im-boom/</link>
		<comments>http://www.polnisch-hilfe.de/528/immobilienmarkt-polen-im-boom/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 15:05:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.polnisch-hilfe.de/?p=528</guid>
		<description><![CDATA[Im Vergleich aller CEE-Länder schneidet Polen in diesem Jahr hervorragend ab. Immobilienexperten bezeichnen das östliche deutsche Nachbarland derzeit als den stabilsten und größten Immobilienmarkt Europas. Zwar wird das in diesem Jahr erwartete Wachstum auf drei Prozent sinken, doch die Tatsache, dass überhaupt ein Wachstum vorhanden ist, ist derzeit schon die große Ausnahme. Immobilienanalysten rechnen damit, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Im Vergleich aller CEE-Länder schneidet Polen in diesem Jahr hervorragend ab. Immobilienexperten bezeichnen das östliche deutsche Nachbarland derzeit als den stabilsten und größten <strong>Immobilienmarkt</strong> Europas. Zwar wird das in diesem Jahr erwartete Wachstum auf drei Prozent sinken, doch die Tatsache, dass überhaupt ein Wachstum vorhanden ist, ist derzeit schon die große Ausnahme. Immobilienanalysten rechnen damit, dass sich auch im laufenden Jahr die positive Entwicklung fortsetzt. Aufgrund der politischen, finanziellen und wirtschaftlichen Stabilität Polens sind die Risiken für potentielle Investoren gering. Dazu kommt, dass Polen über einen großen Inlandsmarkt verfügt und somit weniger von Exporten abhängig ist, als andere Länder. Dadurch wirkt sich die Schuldenkrise anderer EU-Staaten weniger verheerend auf die Wirtschaft des Landes aus, als beispielsweise auf Deutschland. Auch ist durch die sinkende Arbeitslosigkeit der Inlandskonsum stabil, was sich wiederum positiv auf den Einzelhandel und das BIP auswirkt. Bei einer Investition in polnische Immobilien ist allerdings zu bedenken, dass es starke regionale Unterschiede gibt, die sich in der Wirtschaftsstabilität, der Kaufkraft der Bevölkerung und der Infrastruktur zeigen. Aktuell gelten die Ballungsgebiete um Kattowitz und die Landeshauptstadt Warschau als sicherste und lukrativste Immobilienstandorte in Polen. Obwohl sich hier in den vergangenen Jahren die bebauten Flächen allein für Einkaufscenter verdoppelt haben, besteht noch immer eine große Nachfrage nach Hotels, Wohnungen und Büroimmobilien. Auch die an die Metropole angrenzende Vororte sind inzwischen attraktiv für Anleger im Immobiliensektor. Einziger noch bestehender Nachteil sind die noch immer überdurchschnittlich lang dauernden Genehmigungsverfahren für Neubauten. Diese werden aber aktuell geprüft und es gilt als sicher, dass baldmöglichst Abhilfe geschaffen wird, da die amtierende polnische Regierung ein großes Interesse an der Bindung neuer Investoren im Land zeigt. Sollte es nicht zu einer unerwarteten Zuspitzung der europäischen Schuldenkrise kommen, so dass auch Polen herbe Verluste hinnehmen muss, wird das Land auch in diesem Jahr weiter als eine der sichersten europäischen Regionen für Immobilieninvestitionen ganz oben rangieren.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.polnisch-hilfe.de/528/immobilienmarkt-polen-im-boom/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Energieausschuss befürchtet fehlenden Willen Polens zu AKW-Alternativen</title>
		<link>http://www.polnisch-hilfe.de/526/energieausschuss-befurchtet-fehlenden-willen-polens-zu-akw-alternativen/</link>
		<comments>http://www.polnisch-hilfe.de/526/energieausschuss-befurchtet-fehlenden-willen-polens-zu-akw-alternativen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 14:29:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.polnisch-hilfe.de/?p=526</guid>
		<description><![CDATA[Trotz aller Proteste will die polnische Regierung nicht auf den geplanten Bau neuer Atomkraftwerke verzichten. Wie ein Sprecher des Schweriner Landtags bekannt gab, waren die darüber stattgefundenen Gespräche mit Vertretern der polnischen Botschaft zwar &#8220;fruchtbar und ausbaufähig&#8221;, doch die beteiligten deutschen Landespolitiker gewannen auch den Eindruck, dass die Entscheidung für den AKW-Bau für die polnische [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Trotz aller Proteste will die polnische Regierung nicht auf den geplanten <a title="Polen plant AKW an der Ostsee" href="http://www.polnisch-hilfe.de/479/polen-plant-akw-an-der-ostsee/">Bau neuer Atomkraftwerke</a> verzichten. Wie ein Sprecher des Schweriner Landtags bekannt gab, waren die darüber stattgefundenen Gespräche mit Vertretern der polnischen Botschaft zwar &#8220;fruchtbar und ausbaufähig&#8221;, doch die beteiligten deutschen Landespolitiker gewannen auch den Eindruck, dass die Entscheidung für den AKW-Bau für die polnische Regierung bereits fest stehe, wie der Vorsitzende des Energieausschusses, Rudolf Borchert (SPD) am vergangenem Mittwoch in der Mecklenburger Landeshauptstadt bekannt gab. Im Dezember 2011 hatte die Regierung von Mecklenburg-Vorpommern in einer offiziellen Stellungnahme die diesbezüglichen Pläne Polens kritisiert. Dem laufenden Beteiligungsverfahren wurden unter anderem &#8220;Inhaltliche Nachlässigkeiten, Lücken, Verharmlosungen oder nicht geprüfte Alternativen&#8221; vorgeworfen. Einer der derzeit in Polen favorisierten Standorte für ein neues AKW liegt bei Zarnowiec, in der Nähe von Danzig, direkt an der Ostsee. Dadurch besteht die Gefahr, dass bei einem Kraftwerksunglück, mit austretendem kontaminiertem Kühlwasser, auch die deutsche Küste in Mitleidenschaft gezogen wird. Nur 300 Kilometer trennen den möglichen AKW-Standort von der Grenze zu Deutschland. Rudolf Borchert forderte deshalb die polnische Regierung auf, ihre Energiepolitik zu überdenken. Borchert: &#8220;Ich bin mir bewusst, dass die Energieversorgung in Polen zu 92 Prozent auf der Steinkohleverstromung basiert und das Land unter großem Zeitdruck steht, bis 2020 die europäischen Emissionsschutzziele zu erreichen. Aber ebenso müssen Alternativen für eine regenerative Energieerzeugung ausreichend geprüft werden&#8221;. Nationale Alleingänge einzelner europäischer Staaten, seien in der heutigen Zeit &#8220;kontraproduktiv&#8221;, mahnte Borchert.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.polnisch-hilfe.de/526/energieausschuss-befurchtet-fehlenden-willen-polens-zu-akw-alternativen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Demonstration gegen Urheberrechtsabkommen Acta</title>
		<link>http://www.polnisch-hilfe.de/524/demonstration-gegen-urheberrechtsabkommen/</link>
		<comments>http://www.polnisch-hilfe.de/524/demonstration-gegen-urheberrechtsabkommen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 13:28:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.polnisch-hilfe.de/?p=524</guid>
		<description><![CDATA[In Warschau haben mehrere hundert Menschen gegen das internationale Urheberrechtsabkommen &#8220;Acta&#8221; demonstriert, dass in diesen Tagen von der polnischen Regierung unterzeichnet werden soll. &#8220;Unter dem Motto des Kampfes gegen Piraterie wird Acta die Rechte von uns allen einschränken&#8221;, erklären die Gegner des Gesetzes auf der News-Website &#8220;Wykop.pl&#8221;. Die Kritiker fürchten, dass mit Hilfe von &#8220;Acta&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">In Warschau haben mehrere hundert Menschen gegen das internationale Urheberrechtsabkommen &#8220;<strong>Acta</strong>&#8221; demonstriert, dass in diesen Tagen von der polnischen Regierung unterzeichnet werden soll. &#8220;Unter dem Motto des Kampfes gegen Piraterie wird Acta die Rechte von uns allen einschränken&#8221;, erklären die Gegner des Gesetzes auf der News-Website &#8220;Wykop.pl&#8221;. Die Kritiker fürchten, dass mit Hilfe von &#8220;Acta&#8221; das Internet zensiert werden kann. Ministerpräsident Donald Tusk befürwortet das Urheberrechtsabkommen und kündigte bereits an, sich durch die Proteste nicht von dessen Unterzeichnung abhalten zu lassen. &#8220;Es wird keine Zugeständnisse wegen der brutalen Erpressung geben&#8221;, kommentierte Tusk die Proteste. Das löste die Abschaltung etlicher beliebter polnischer Webseiten und mehrere Hackerangriffe auf Regierungsseiten des Parlaments und des Ministerpräsidenten aus. Befürworter des neuen Gesetzes sehen dieses als Schutz der Urheberrechte, von denen beispielsweise Künstler, aber auch Markenprodukte betroffen sind. Bereits im vergangenen Jahr wurde &#8220;Acta&#8221; durch die Regierungen der USA, Kanadas, Südkoreas, Australiens, Japans, Marokkos, Singapurs und Neuseelands unterschrieben.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.polnisch-hilfe.de/524/demonstration-gegen-urheberrechtsabkommen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Sängerin Doda wegen &#8220;Religions-Verunglimpfung&#8221; verurteilt</title>
		<link>http://www.polnisch-hilfe.de/520/sangerin-doda-wegen-religions-verunglimpfung-verurteilt/</link>
		<comments>http://www.polnisch-hilfe.de/520/sangerin-doda-wegen-religions-verunglimpfung-verurteilt/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 12:21:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.polnisch-hilfe.de/?p=520</guid>
		<description><![CDATA[Erneut wurde in Polen ein Künstler wegen &#8220;Verunglimpfung der Bibel&#8221; verurteilt. Betroffen ist diesmal die unter dem Künstlername &#8220;Doda&#8221; bekannte polnische Sängerin, die eine Geldstrafe von umgerechnet 1.100 Euro zahlen muss, da sie mit ihrer Aussage, die Bibel sei &#8220;von Wein Besoffener und von Kräutern Bekiffter&#8221; geschrieben worden, religiöse Gefühle verletzt haben soll. Nachdem Doda [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Erneut wurde in Polen ein Künstler wegen &#8220;Verunglimpfung der Bibel&#8221; verurteilt. Betroffen ist diesmal die unter dem Künstlername &#8220;Doda&#8221; bekannte polnische Sängerin, die eine Geldstrafe von umgerechnet 1.100 Euro zahlen muss, da sie mit ihrer Aussage, die Bibel sei &#8220;von Wein Besoffener und von Kräutern Bekiffter&#8221; geschrieben worden, religiöse Gefühle verletzt haben soll. Nachdem Doda in einem Interview vor drei Jahren, mit dieser Erklärung unterstrich, dass es schwierig sei den Inhalt der Bibel zu glauben, hatte ein Politiker der rechtskonservativen Partei PiS, Recht und Gerechtigkeit, die Künstlerin angezeigt. Zwar beteuerte Dorota Rabczewska, wie die Sängerin mit bürgerlichem Namen heißt, dass es nicht ihre Absicht gewesen sei Jemanden zu beleidigen und dass sie davon ausgehe, dass Kritik an der Bibel zur Meinungsfreiheit gehöre, doch Richterin Agnieszka Jarosz lies diesen Einwand nicht gelten. Es bestehe, nach Meinung des Gerichts, die Möglichkeit die Bibel &#8220;im wissenschaftlichen Kontext&#8221; zu bewerten, dies sei jedoch nicht gleichzusetzen mit dem &#8220;beschmutzen&#8221; der darin enthaltenen religiösen Texte. Der Anwalt der Sängerin kündigte an, Widerspruch gegen das Urteil einlegen zu wollen. Erst im Sommer vergangenen Jahres war der Black-Metal-Musiker &#8220;Nergal&#8221; in einem ähnlichen Prozess freigesprochen worden. Er hatte die katholische Kirche als kriminelle Sekte kritisiert und im Rahmen eines Konzertauftrittes Seiten aus einer Bibel gerissen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.polnisch-hilfe.de/520/sangerin-doda-wegen-religions-verunglimpfung-verurteilt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kooperation gegen Feinstaub geplant</title>
		<link>http://www.polnisch-hilfe.de/518/kooperation-gegen-feinstaub-geplant/</link>
		<comments>http://www.polnisch-hilfe.de/518/kooperation-gegen-feinstaub-geplant/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 16:19:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.polnisch-hilfe.de/?p=518</guid>
		<description><![CDATA[20 Wissenschaftler aus Polen, Deutschland und Tschechien, haben Ende Dezember eine intensivere, grenzüberschreitende Zusammenarbeit für die Ursachenforschung von Luftverschmutzung vereinbart. Der Austausch von Messdaten, neuen Erkenntnissen und möglichen Konzepten soll in den kommenden Jahren schneller und umfassender durchgeführt werden. Beteiligt an den Vorgesprächen für neue Koalitionsvereinbarungen waren Mitarbeiter des polnischen Instituts für Umweltingenieurwesen, dem Institut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">20 Wissenschaftler aus Polen, Deutschland und Tschechien, haben Ende Dezember eine intensivere, grenzüberschreitende Zusammenarbeit für die Ursachenforschung von Luftverschmutzung vereinbart. Der Austausch von Messdaten, neuen Erkenntnissen und möglichen Konzepten soll in den kommenden Jahren schneller und umfassender durchgeführt werden. Beteiligt an den Vorgesprächen für neue Koalitionsvereinbarungen waren Mitarbeiter des polnischen Instituts für Umweltingenieurwesen, dem Institut für Ökologie und der polnischen Akademie der Wissenschaften. Aus Tschechien beteiligten sich die Forscher vom Tschechischen Hydrometeorologischen Instituts aus Prag, des Instituts für Computerwissenschaften der Akademie der Wissenschaften und dem Prager Institut für die Erforschung chemischer Grundlagen. Deutschland wurde vertreten von Wissenschaftlern des Helmholtz Zentrum München, des Leibniz-Instituts für Troposphärenforschung und des Sächsischen Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie. Für dringend erforderlich halten die Wissenschaftler eine solche grenzüberschreitende Untersuchung, weil seit rund zehn Jahren die Industrie nicht mehr der Hauptverursacher der wachsenden Luftverschmutzer ist. Gerade für Feinstaub sind die vielen kleineren Emissionsquellen nur schwer zu lokalisieren und zu messen. Überraschenderweise wurde bei der Tagung festgestellt, dass neben dem steigenden Verkehrsaufkommen, vor allem Hausbrand, gemeint ist die Verfeuerung von Kohle und Holz in Privathaushalten, eine der Hauptursachen für die bisher nicht eingehaltenen Feinstaubgrenzwerte sind. In den vergangenen Jahren sind die Werte der Feinstaubkonzentrationen in Polen, Deutschland und Tschechien bedenklich gestiegen. Um eine effiziente Eindämmungsstrategie entwickeln zu können, müssen detaillierte Messungen der chemischen Zusammensetzung und der Masse der Feinstaubpartikel, sowie deren Verbreitung vorgenommen und verglichen werden. &#8220;Wir wollen die in den drei Ländern vorhandene Expertise konsequent zusammenführen, auch um gemeinsam der Politik mögliche Lösungen aufzuzeigen. Es hat sich herausgestellt, dass uns alle ähnliche Probleme beschäftigen&#8221;, erläutert der deutsche Wissenschaftler, Dr. Wolfram Birmili, auf dessen Anregung hin das erste Treffen organisiert wurde.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.polnisch-hilfe.de/518/kooperation-gegen-feinstaub-geplant/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Polen vergrößert Einfluss in Europa</title>
		<link>http://www.polnisch-hilfe.de/516/polen-vergrosert-einfluss-in-europa/</link>
		<comments>http://www.polnisch-hilfe.de/516/polen-vergrosert-einfluss-in-europa/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 15:48:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.polnisch-hilfe.de/?p=516</guid>
		<description><![CDATA[Im Gegensatz zu den meisten europäischen Staaten, kann Polen sich derzeit auf eine recht stabile Wirtschaft verlassen. Da das Land von der Wirtschafts- und Finanzkrise weitestgehend verschont blieb, ist Polen inzwischen zu der sechststärksten Wirtschaft in Europa avanciert. Mit derzeit vier Prozent, hat Polen zum Beginn dieses neuen Jahres das schnellste Wirtschaftswachstum unter den großen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Im Gegensatz zu den meisten europäischen Staaten, kann Polen sich derzeit auf eine recht stabile Wirtschaft verlassen. Da das Land von der Wirtschafts- und Finanzkrise weitestgehend verschont blieb, ist Polen inzwischen zu der sechststärksten Wirtschaft in Europa avanciert. Mit derzeit vier Prozent, hat Polen zum Beginn dieses neuen Jahres das schnellste <a title="Polen trotzt der Euro-Krise" href="http://www.polnisch-hilfe.de/503/polen-trotzt-der-euro-krise/">Wirtschaftswachstum</a> unter den großen Mitgliedstaaten der Europäischen Union. Auf der Liste der &#8220;attraktivsten Investorenstandorte weltweit&#8221;, steht Polen seit dem vergangenen Jahr auf Platz drei, nach China und den USA. Auch die Ratingagentur &#8220;Moodiy&#8217;s&#8221; bescheinigt dem Land &#8220;außergewöhnliche Vitalität und Stabilität&#8221;. Die &#8220;New York Times&#8221; würdigte die wirtschaftlichen Erfolge Polens, in dem sie es in einem Bericht als &#8220;das letzte Paradies in Europa&#8221; bezeichnete. Die positive Entwicklung in Polen wirkt sich auch auf die politische Stabilität des Landes aus. Erstmals wurde jetzt mit Donald Tusk ein Ministerpräsident zum zweiten Mal in Folge gewählt. Durch den erzielten Erfolg demonstrierte Polen, einer der großen europäischen Staaten geworden zu sein. Zu erwarten ist, dass sich dies allmählich auch auf den Einfluss auswirken wird, den das Land in Zukunft innerhalb der EU haben wird.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.polnisch-hilfe.de/516/polen-vergrosert-einfluss-in-europa/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Euro-Beitritt für Polen ein schwieriges Feld</title>
		<link>http://www.polnisch-hilfe.de/512/euro-beitritt-fur-polen-ein-schwieriges-feld/</link>
		<comments>http://www.polnisch-hilfe.de/512/euro-beitritt-fur-polen-ein-schwieriges-feld/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 25 Dec 2011 13:09:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.polnisch-hilfe.de/?p=512</guid>
		<description><![CDATA[Noch immer will die polnische Regierung möglichst schnell der Euro-Zone beitreten. Die dafür nötigen wirtschaftlichen Voraussetzungen kann Polen durchaus vorweisen. Allerdings ist, verursacht durch die Euro-Stabilitäts-Krise, die Bereitschaft der polnischen Bevölkerung zu einem Beitritt in die Euro-Zone erheblich gesunken. Inzwischen sind die meisten Bürger gegen die geplante Währungsunion. Polens Ministerpräsident Donald Tusk hatte nach seiner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Noch immer will die polnische Regierung möglichst schnell der Euro-Zone beitreten. Die dafür nötigen wirtschaftlichen Voraussetzungen kann Polen durchaus vorweisen. Allerdings ist, verursacht durch die <a href="http://www.kredit-online-vergleichen.de/finanzkrise-wirtschaftsweisen-mahnen-schnelles-handeln-an/" target="_blank">Euro-Stabilitäts-Krise</a>, die Bereitschaft der polnischen Bevölkerung zu einem Beitritt in die Euro-Zone erheblich gesunken. Inzwischen sind die meisten Bürger gegen die geplante Währungsunion. Polens Ministerpräsident Donald Tusk hatte nach seiner ersten Wahl zum Regierungschef 2007 angekündigt, dass Polen der Euro-Zone 2012 beitreten werde. Wenige Monate später erschütterte die Immobilien- und Bankenkrise die Welt und minderte die Stabilität der europäischen Währung. Nicht verwunderlich also, dass sich Tusk in den vergangenen Jahren nur ausweichend über seine ursprünglichen Pläne, der Euro-Zone beizutreten, geäußert hat. Jedoch ist er davon überzeugt, dass in der Europäischen Union nur die wirtschaftlich stärksten Staaten überleben werden, unabhängig davon, ob sie zur Euro-Zone gehören oder nicht. Aufgrund der hohen Stabilität, die die polnische Wirtschaft derzeit hat, ist sich Tusk sicher, dass Polen zu den Gewinnern in Europa zählen wird. Tusk: &#8220;Wir sind den stärksten Volkswirtschaften der Welt auf den Fersen&#8221;. So konnte Polen beispielsweise seine Arbeitslosigkeit in den vergangenen sechs Jahren auf elf Prozent halbieren. Auch das Bruttoinlandsprodukt wächst seit dem Beitritt zur EU jährlich um drei bis sieben Prozent. Schwierig dürfte es für den polnischen Regierungschef lediglich werden, die Bevölkerung seines Landes davon zu überzeugen, die sich aktuell mehrheitlich gegen die Einführung des Euro ausspricht.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.polnisch-hilfe.de/512/euro-beitritt-fur-polen-ein-schwieriges-feld/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Grenzüberschreitende Zusammenarbeit der Rettungsdienste</title>
		<link>http://www.polnisch-hilfe.de/510/grenzuberschreitende-zusammenarbeit-der-rettungsdienste/</link>
		<comments>http://www.polnisch-hilfe.de/510/grenzuberschreitende-zusammenarbeit-der-rettungsdienste/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 09:52:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.polnisch-hilfe.de/?p=510</guid>
		<description><![CDATA[In der deutschen Botschaft in Warschau, haben jetzt der deutsche Bundesgesundheitsminister, Daniel Bahr und sein polnischer Amtskollege, Bartosz Arłukowicz, einen neuen Vertrag über die grenzüberschreitende Zusammenarbeit beider Rettungsdienste unterzeichnet. Durch die intensivere Zusammenarbeit der Rettungskräfte beider Länder, soll die Unfallversorgung im deutsch-polnischen Grenzbereich erheblich verbessert werden. Auch die Brandenburgische Gesundheitsministerin, Anita Tack, lobt den neuen Vertrag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">In der deutschen Botschaft in Warschau, haben jetzt der deutsche Bundesgesundheitsminister, Daniel Bahr und sein polnischer Amtskollege, Bartosz Arłukowicz, einen neuen Vertrag über die grenzüberschreitende Zusammenarbeit beider Rettungsdienste unterzeichnet. Durch die intensivere Zusammenarbeit der Rettungskräfte beider Länder, soll die Unfallversorgung im deutsch-polnischen Grenzbereich erheblich verbessert werden. Auch die Brandenburgische Gesundheitsministerin, Anita Tack, lobt den neuen Vertrag als wichtigen Meilenstein der Kooperation beider Länder. Tack: &#8221; Gerade in Notfällen, wo jede Minute zählt, darf es keine Grenzen geben. Zukünftig können Notfälle vom nächstgelegenen Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht werden&#8221;. Im nächsten Schritt werden jetzt gezielt neue Verfahrensweisen für grenzüberschreitende Rettungseinsätze, zum Beispiel im Bereich der Organisation und Kommunikation, erarbeitet. Auch die derzeitigen Regelungen für die Kostenübernahme können so vereinfacht werden. Ebenfalls für das kommende Jahr geplant sind praktische Maßnahmen, wie gemeinsame Notfallübungen. Die neue Vereinbarung ist Teil des deutsch-polnischen Nachbarschaftsvertrages, der anlässlich des 20. Jahrestags seiner ersten Formulierung erweitert werden soll.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.polnisch-hilfe.de/510/grenzuberschreitende-zusammenarbeit-der-rettungsdienste/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Stärke Zusammenarbeit zwischen Polen und Ukraine geplant</title>
		<link>http://www.polnisch-hilfe.de/508/starke-zusammenarbeit-zwischen-polen-und-ukraine-geplant/</link>
		<comments>http://www.polnisch-hilfe.de/508/starke-zusammenarbeit-zwischen-polen-und-ukraine-geplant/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 10:49:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.polnisch-hilfe.de/?p=508</guid>
		<description><![CDATA[Am 7. Dezember unterzeichneten die Landwirtschaftsminister Polens (Marek Sawicki) und der Ukraine (Mykola Prysiazhniuk) bei einem Treffen in Warschau eine gemeinsame Absichtserklärung, für eine stärkere Zusammenarbeit im Bereich der Landwirtschaft. Gemeinsam planen sie, ihre landwirtschaftlichen Standards denen der Europäischen Union anzupassen. Die vereinbarten Pläne wurden von Mykola Prysiazhniuk näher erläutert. Prysiazhniuk: &#8221; Von der Ukraine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Am 7. Dezember unterzeichneten die Landwirtschaftsminister Polens (Marek Sawicki) und der Ukraine (Mykola Prysiazhniuk) bei einem Treffen in Warschau eine gemeinsame Absichtserklärung, für eine stärkere Zusammenarbeit im Bereich der Landwirtschaft. Gemeinsam planen sie, ihre landwirtschaftlichen Standards denen der Europäischen Union anzupassen. Die vereinbarten Pläne wurden von Mykola Prysiazhniuk näher erläutert. Prysiazhniuk: &#8221; Von der Ukraine und Polen wurde eine Ad-hoc-Gruppe aufgebaut, um die Standards in der Landwirtschaft in Übereinstimmung mit den Anforderungen der EU-Gesetzgebung zu harmonisieren. Deshalb wird die Unterzeichnung der Absichtserklärung die Umsetzung der staatlichen Politik bezüglich der Zusammenarbeit in der Landwirtschaft unter marktorientierten Verhältnissen und der Anpassung des Landwirtschaftssektors und der ländlichen Gebiete der Ukraine an EU-Standards weiter gefördert&#8221;. Wie der Pressedienst beider Länder mitteilte, beraten beide Minister auch über einen weiteren Ausbau der Wirtschaftsbeziehungen beider Länder im Bereich der Landwirtschaft. Bereits in den vergangenen Jahren ist der Handel zwischen Polen und der Ukraine stetig gewachsen. Erklärung: &#8221; Alleine in den ersten acht Monaten von 2011 beliefen sich die Exporte nach Polen auf 287,6 Millionen $ und die Importe auf 221,8 Millionen $. Das ist bereits mehr als die Indikatoren des vergangenen Jahres&#8221;.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.polnisch-hilfe.de/508/starke-zusammenarbeit-zwischen-polen-und-ukraine-geplant/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Protest gegen polnische AKW-Pläne</title>
		<link>http://www.polnisch-hilfe.de/505/protest-gegen-polnische-akw-plane/</link>
		<comments>http://www.polnisch-hilfe.de/505/protest-gegen-polnische-akw-plane/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 15:59:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.polnisch-hilfe.de/?p=505</guid>
		<description><![CDATA[Die Pläne der polnischen Regierung, in naher Zukunft an der polnischen Ostsee, oder in der Nähe der deutschen Grenze Atomkraftwerke zu bauen, stoßen in Deutschland auf wenig Gegenliebe. Im Rahmen der Bürgerinitiative &#8220;Atomkraftfrei leben in der Uckermark&#8221; wurden jetzt weitere 6000 Unterschriften von Gegnern dieser Pläne gesammelt. Diese sollen der Europäischen Union vorgelegt werden. Bürger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Pläne der polnischen Regierung, in naher Zukunft an der polnischen Ostsee, oder in der Nähe der deutschen Grenze <a title="Grüne klagen gegen polnisches Atomprogramm" href="http://www.polnisch-hilfe.de/482/grune-klagen-gegen-polnisches-atomprogramm/">Atomkraftwerke</a> zu bauen, stoßen in Deutschland auf wenig Gegenliebe. Im Rahmen der Bürgerinitiative &#8220;Atomkraftfrei leben in der Uckermark&#8221; wurden jetzt weitere 6000 Unterschriften von Gegnern dieser Pläne gesammelt. Diese sollen der Europäischen Union vorgelegt werden. Bürger haben in der EU auch das Recht auf Einspruch gegen die Pläne eines Nachbarlandes, wenn diese über die Grenzen ihres Landes hinaus Schaden anrichten können, wie es im Fall eines AKW-Baues geschehen kann. Allerdings sind die Fristen für den Widerspruch knapp bemessen und es wird schwer für die Bürgerinitiative, rechtzeitig die benötigte Stimmzahl für einen ernstzunehmenden Einspruch zu erzielen. Bis zum 4. Januar muß der Einspruch bei der EU eingereicht werden. Beteiligen dürfen sich daran die Bundesländer Mecklenburg-Vorpommern, Berlin, Hamburg, Bremen, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz. Geschieht die Stellungnahme rechtzeitig, muss die EU ein Umweltprüfverfahren für das Vorhaben einleiten. Wie groß die Angst vor dem Bau und dessen Folge auch in Deutschland ist, zeigt sich in der großen Resonanz, die die Einspruchsmöglichkeit beim Münchner Umweltinstitut ergab. Fast 18.000 Deutsche haben hier schriftlich Einspruch erhoben. Zusammen mit den schriftlichen Protesten liegen bisher rund 20.000 Gegenstimmen vor.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.polnisch-hilfe.de/505/protest-gegen-polnische-akw-plane/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

